Losungen

Donnerstag, 09. September 2010
Die dein Heil lieben, lass allewege sagen: Hoch gelobt sei Gott!
Auf alle Gottesverheißungen ist in Jesus Christus das Ja; darum sprechen wir auch durch ihn das Amen, Gott zum Lobe.

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Rückblick auf das Gemeindeleben im Januar 2010
Die Krippenspielgruppe 2009Viele schöne Gottesdienste haben wir in den vergangenen Wochen gefeiert: Viele schöne Gottesdienste haben wir in den vergangenen Wochen gefeiert: Zur ersten Christvesper am Heiligen Abend warteten unter der Kanzel unserer St. Marienkirche fast fünfzig selbstgemachte Puppen darauf, als Geschenk von den Kindern, die an der Christvesper teilnahmen, mitgenommen zu werden.Nach dem Krippenspiel, das unter der Leitung von Frau Felizitas Z. von den Kindern des Kindergottesdienstes in der vollbesetzten Kirche dargeboten wurde, und einer Kurzansprache über die Bewohner von Bethlehem strömten die Kinder in Scharen herbei und „räumten“ die vielen Puppen samt den Süßigkeiten, von denen sie umgeben waren, in Windeseile ab.

Unser Posaunenchor im Einsatz am Heiligen AbendNach der ersten Christvesper und vor der zweiten Christvesper erfreute dann wieder unser Posaunenchor die Gottesdienstteilnehmer und die gesamte Nachbarschaft mit der Darbietung von Weihnachtsliedern vom Balkon unseres Gemeinderaumes. Insgesamt feierten wir am 24. Dezember in unserer Gemeinde  vier Gottesdienste, an denen insgesamt etwa 400 Gottesdienstbesucher teilnahmen. Erfreulich war auch die musikalische Ausgestaltung der Gottesdienste durch unseren Kirchenchor am Ersten Feiertag und durch Rachel Mumme, die gemeinsam mit der Orgel die Gottesdienste in der Christ-nacht und am St. Stephanustag mit ihrem Querflötenspiel bereicherte. Am 27. Dezember, dem Sonntag nach Weihnachten, war unsere St. Marienkirche dann wieder brechend voll: Es gibt trotz aller Information immer noch zahlreiche Glieder unserer Gemeinde, die es gewohnt sind, immer nur sonntags zur Kirche zu kommen. Das ist zwar eine erfreuliche Gewohnheit; ich werde in meinen Bemühungen jedoch nicht nachlassen, darauf hinzuweisen, dass es auch Festgottesdienste im Kirchenjahr gibt, die nicht an einem Sonntagvormittag gefeiert werden ... Ein besonderes Ereignis in unserer Gemeinde Pastor Matthias Krieser (rechts) vor dem Gottesdienst zu seinem 25. Ordinationsjubiläumwar sodann auch zweifelsohne die Feier des Silbernen Ordinationsjubiläums von Pastor Matthias Krieser im Epiphaniasfestgottesdienst am 6. Januar: Am 6. Januar 1985 hatte Pastor Krieser durch die Hand von Bischof Schöne in unserer St. Marienkirche die Heilige Ordination zum Hirtenamt der Kirche empfangen. Nun, nach 25 Jahren, nahm Bischof Schöne auch das Ordinationsgedenken vor; Pastor Krieser predigte selber eindrücklich über Epheser 3,7. Nach dem Gottesdienst fand dann in unseren Gemeinderäumen auch noch ein kleiner Empfang statt. Dabei konnten die Besucher auf einem großen Plakat Bilder der Stationen des Werdegangs von Pastor Krieser betrachten, darunter auch Bilder von seiner Konfirmation und Ordination in Zehlendorf. In Grußworten wurde Rückschau gehalten auf die vergangenen 25 Jahre. Erfreulich war, dass neben der Frau von Pastor Krieser auch weitere Gemeindeglieder aus Fürstenwalde, der jetzigen Gemeinde von Pastor Krieser, aus diesem Anlass mit nach Zehlendorf gekommen waren. Möge CHRISTUS, der Herr der Kirche, Pastor Krieser auch weiter in seinem Amt segnen! Und schließlich sei an dieser Stelle auch noch berichtet von der Einführung von Frau Diana Z. als neuer Erzieherin unseres Kindergartens im Gottesdienst am 17. Januar in unserer St. Marienkirche. Nach dem Gottesdienst wurde Frau Z. beim Kirchenkaffee noch einmal persönlich in unserer Gemeinde begrüßt. Wir freuen uns darüber, mit ihr nun wieder eine engagierte Mitarbeiterin in unserem Kindergarten gewonnen zu haben, und sind dankbar dafür, dass der Übergang in der Betreuung unseres Kindergartens damit so reibungslos erfolgen konnte. Wir wünschen Frau Z. auch auf diesem Wege noch einmal viel Freude in ihrem Dienst und zu allem, was sie in unserem Kindergarten für die Kinder macht, Gottes reichen Segen! Am Tage zuvor hatten wir in unserer Dreieinigkeitskirche in Steglitz einen Gottesdienst der ganz anderen Art gefeiert: Dank einer Brennerstörung betrug die Temperatur in der Kirche lediglich 3° C; so feierten wir einen Gottesdienst in verkürzter Form, der dennoch alle wesentlichen Stücke eines Gottesdienstes (Absolution, Evangelium, Predigt, Gebet, Sakramentsfeier, Segen) enthielt. So gingen wir trotz allem reich beschenkt nach Hause, auch wenn ich hoffe, dass den Gottesdienstteilnehmern in Steglitz künftig solche eiskalten Überraschungen erspart bleiben. Am darauffolgenden Samstag war die Kirche jedenfalls wieder erfreulich warm!